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Münz: „Deutsche Sparer zahlen einen hohen Preis“

Berlin. In der Haushaltsdebatte des Bundestags hat der Göppinger Bundestagsabgeordnete und AfD-Haushaltspolitiker Volker Münz der Bundesregierung vorgeworfen, die deutsche Wirtschaftslage zu beschönigen. Sie sei in hohem Maße von der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank beeinflusst. „Deutsche Sparer zahlen durch entgangene Zinsen einen hohen Preis“, so Münz. Weil sich die Wachstumspolitik mit der Notenpresse nicht unbeschränkt fortsetzen lasse, müssten nun strukturelle Weichen für die Wirtschaft gestellt werden. Stattdessen werde der Mittelstand immer stärker belastet und die deutsche Automobilindustrie mit Dieselfahrverboten, willkürlichen Grenzwerten und einer einseitigen Förderung der Elektromobilität beschädigt. „Damit wird die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands angelegt“, so Münz. Auch in der Familien- und Entwicklungspolitik pocht Münz auf ein Umdenken. Er fordert eine „spürbare Entlastung von Familien“ und ein „Abrücken von der Gießkannenpolitik“ bei der Entwicklungshilfe.